Was ist der Sinn und Zweck eines guten eMail-Marketings?

Aus meiner Sicht besteht er darin, dass die Empfänger Deiner eMails auf die in den eMails enthaltenen Links klicken. Du willst Dich in die komfortable Lage versetzen, den berühmten „Traffic auf Knopfdruck“ zu erzeugen. Das bedeutet, dass die Zahl der Klicks aus Deinem eMail-Marketing möglichst groß sein sollte.

 

Wie musst Du Dein eMail-Marketing aufbauen, um die Zahl Deiner Klicks zu maximieren?

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Aus meiner Sicht sind es unter anderem folgende Punkte:

(1) Verfasse Deine eMails so, wie Du sie an Deinen besten Freund richten würdest.

Schreibe kurze, knackige eMails. Füge den Link zu Deiner Landing-Page gleich am Anfang der eMail ein, damit der Leser nicht scrollen muss, um den Link zu sehen. Bringe Deine Botschaft in maximal sieben Sätzen unter, ähnlich wie bei der Formulierung einer Kleinanzeige.

(2) Schlichtheit und Einfachheit bringen die meisten Klicks ein!

Vermeide bunte Newsletter-Templates. eMails ohne jegliche Formatierung erbringen die meisten Klicks. Denke immer daran: Würdest Du Deinem besten Freund eine eMail in einem professionell gestalteten Newsletter-Template schicken? Gutes eMail-Marketing beschränkt sich auf das Wesentliche!

(3) Eine Handlungsanweisung pro eMail muss genügen!

Gebe in einer E-Mail immer nur eine eindeutige, glasklare Handlungs-anweisung. Du willst, dass Deine Empfänger auf einen Link klicken? Dann sollte Deine Handlungsanweisung nur aus der Aufforderung bestehen, auf den betreffenden Link zu klicken.

(4) Sicher die Lesbarkeit Deiner eMail durch Zeilenumbrüche nach 68 Zeichen.

Umbreche den Text Deiner eMails stets nach jeweils 68 Zeichen. Damit stellst Du sicher, dass Deine eMails in allen eMail-Clients Zeile für Zeile korrekt angezeigt werden.

Bei Klick-Tipp findest Du direkt über dem Texteingabefeld einen Link, mit dem Du Zeilenumbrüche im gesamten eMail-Text nach jeweils 68 Zeichen vornehmen kannst. Ein Klick genügt, und die Zeilen werden umbrochen.

Übrigens sind *alle* Links in Klick-Tipp (das heißt zum Beispiel Tracking-Links, Bestätigungs-Links oder Austragen-Links) kürzer als 68 Zeichen. Wenn Du Klick-Tipp nutzt, dann kannst Du darauf vertrauen, dass die Links in Deinen eMails immer korrekt funktionieren.

(5) Verzichte auf Personalisierung.

Ich meine, dass Du Deine eMails aus den drei folgenden Gründen *nicht* personalisieren solltest:

(a) Deine Eintragungsrate ist am höchsten, wenn Du in Deinem eMail-Einsammel-Formular nur nach dem Notwendigsten fragst, das heißt nur nach der eMail-Adresse.

Je weniger Informationen Du von Deinen Besuchern in Deinem eMail-Einsammel-Formular erfragst, desto mehr Besucher werden sich in Dein Formular eintragen. Die Zahl der Personen in Deinem Verteiler wird also höher ausfallen, wenn Du Deine Besucher nicht nach zusätzlichen Informationen wie beispielsweise ihrem Vornamen fragst.

(b) Falsche Eingaben führen zu falscher Personalisierung.

Etwa ein Viertel aller Vornamensangaben ist fehlerhaft. Sei es, dass der Vorname klein geschrieben wurde, dass die Umlaute vom vorhergehendem eMail-Marketing-Service nicht korrekt übertragen wurden oder dass die Besucher in das Vorname-Feld unsinnige Werte wie „bbbbb“ oder „qwertz“ eingetragen haben.

Willst Du wirklich ein Viertel der Adressaten Deiner Mailings mit einem falschen Vornamen ansprechen? Du riskierst, dass sich viele derjenigen, die Du in Deinen Mailings fehlerhaft begrüßt, umgehend austragen.

Bitte erlaube mir an dieser Stelle den Hinweis, dass Klick-Tipp deutsche Umlaute und sogar kyrillische Buchstaben oder chinesische Schriftzeichen problemlos verarbeiten kann, weil die Klick-Tipp-Software komplett in UTF-8 programmiert wurde.

(c) Personalisierung erhöht die Komplexität Deines eMail-Marketings.

Hast Du schon einmal eine eMail mit einer Betreffzeile wie beispielsweise „%subscriber:name_f, so steigern Sie Ihre Online-Gewinne“ erhalten? Wenn Du den Platzhalter für den Vornamen nicht korrekt in Deine eMail einfügst, dann vergraulst Du Deine Leserinnen und Leser. (In meinem Beispiel fehlt das Prozentzeichen am Ende des Platzhalters. Die korrekte Fassung des Platzhalters lautet „%subscriber:name_f%“.)

Du glaubst, dass könnte gerade Dir nicht passieren? Nun, ich kann Dir versichern, dass selbst sehr erfahrene eMail-Marketer schon einmal in diese Falle getappt sind.

Wenn Du Dir diese drei Argumente noch einmal vor Augen führst, dann wirst Du sicher meiner Meinung zustimmen, dass eine Personalisierung von eMails nicht notwendig und unter Umständen sogar schädlich ist.

„Das Geld ist in der Liste“ – „The Money Is in the List“

Diesen Spruch hast Du sicher schon oft gelesen. Ich glaube nicht daran. Wäre dieser Spruch wahr, so wären alle Spammer steinreich. Aus meiner Sicht liegt das Geld in der Beziehung, die Du zu den Personen aus Deiner Liste aufgebaut hast, und in dem Wert der Informationen, die Du diesen Personen mit Deinen eMails lieferst. Je enger Deine Beziehung zu Deinen Leserinnen und Lesern und je höher der Wert Deiner Informationen für sie ist, desto mehr Geld wirst Du mit eMail-Marketing verdienen.

Adressaten mit einem fehlerhaften Vornamen anzusprechen ist aus meiner Sicht Deiner Beziehung zu ihnen nicht förderlich. Zudem ist heute niemand mehr beeindruckt, wenn er einen Newsletter bekommt, der mit einer persönlichen Begrüßung beginnt.

Wie kannst Du mit Deinen Leserinnen und Lesern eine persönliche Beziehung aufbauen?

Der Schlüssel zu einer aktiven Liste besteht aus meiner Sicht darin, Deinen Adressaten wertvolle Informationen zur Verfügung zu stellen, die ihnen bei der Lösung ihrer Probleme helfen.

Schicke ihnen die absolut krassesten Ninja-Tricks, die Du drauf hast, kostenlos zu. Wenn es Dir auf diese Weise gelingt, sie zu beeindrucken, dann steigt die Bereitschaft Deiner Leserinnen und Leser, von Dir ein Produkt zu kaufen, enorm an.

Wenn Du hingegen lahmen Content verschickst und die Empfänger Deiner eMails obendrein noch mit „Hallo bbbb“ oder „Hallo %subscriber:name_f“ begrüßt, dann werden diese sich beispielsweise denken: „Wenn seine Produkte so lahm sind wie seine eMails, dann können sie nicht viel wert sein!“

(6) Verschicke Deine Newsletter *nicht* von einer no-reply@- oder einer keine-antwort@-eMail-Adresse.

Ziehen wir noch einmal die Analogie zu einer eMail, die Du von Deinem besten Freund bekommst. Würde Dein bester Freund Dir eine eMail schicken und dabei eine keine-antwort@-eMail-Adresse verwenden?

Wenn Du Klick-Tipp verwendest, dann bist Du auf der sicheren Seite. Jeder Kunde bekommt bei Klick-Tipp eine persönliche Klick-Tipp-eMail-Adresse. Alle Autoresponder und alle Newsletter, die Du mit Klick-Tipp versendest, werden unter Verwendung Deiner persönlichen Klick-Tipp-eMail-Adresse zugestellt.

Antworten der Empfänger Deiner eMails leitet Klick-Tipp postwendend an die in Deinem Benutzerkonto hinterlegte eMail-Adresse weiter. So bleibt Deine persönliche eMail-Adresse geheim, ohne dass Deine eMails in den Augen der Empfänger aussehen wie unpersönliche Massenware.

Es besteht für Dich ein weiterer Vorteil darin, dass Du von Deinen Leserinnen und Lesern extrem wertvolles Feedback erhalten wirst – Feedback, das Dich in die Lage versetzen wird, Deine Website und Dein Angebot enorm zu verbessern.

Ich wünsche Dir viel Erfolg für Dein eMail-Marketing.

Beste Grüße
Jürgen

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Jürgen Hartmann
 

Er ist ein Internet-Marketer, der im Internet mit seinen verschiedenen Nischen-Blogs Geld im Internet verdient. Geholfen hat ihm dabei Kris Stelljes und Ralf Schmitz